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So gefällt mir das

Wriggler

Jungspund
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92
Detektor
D2 v 4.1
Nicht so viel, aber interessant.
Nur eine Münze diesmal, dafür eine richtig schöne.:dance:
Gleich 4 Minié-Geschosse (um 1850) aus der gleichen Ecke, davon hat scheinbar nur eins getroffen.
Das Gewicht ist auch nicht schlecht, sollte so Anfang 20.JH sein .
Als Highlight des Ausfluges das Bronzemännlein.
Bei Archäologie-Online ist so ein Teil abgebildet und wird als "figürlicher Hakenverschluss aus Bronze" Anfang 17.JH angesprochen (Schlachtfeld Lützen 1632).
Schade, dachte eigentlich an was deutlich älteres, aber das Bild passt wirklich so gut, das es nichts anderes sein kann.
Das Lot kommt in meine Werkzeugkiste und wir wieder genutzt.
Nachhaltiges sondeln, die Grünen sind bestimmt stolz auf mich.:crazy:
 

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Schöne Funde mein Glückwunsch und ein schönes münzlein dabei das ist immer was feines
 
Gratuliere dir,

Auch wenn es nicht deutlich älter ist so ist es doch eine Handwerkliche Leistung ! Wofür diente dieser Verschluss ?
 
Weiß ich auch noch nicht so genau.
Ich gehe von einem Gürtel/Riemenverschluss aus.
Im roten Kreis ist was abgebrochen, vermutlich ein "Widerhaken", der in das Gegenstück eingehakt wurde.
Könnte mir das so wie auf Bild 2 vorstellen (natürlich mit Leder, nicht mit Schnürsenkel ;) ).
Die beiden Enden dann durch Löcher im Gürtel und hinten verknoten.
Oder so lassen, einmal um den Wanst bis zum Gegenstück.
 

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Ich hab mal etwas rumgegoogelt und du könntest damit durchaus recht haben.
Hast du irgendwelche Bilder dazu ?
Verschiedene gefundene Bilder, gerade was die Rückseite betrifft, würden besser passen.
Dann würden die Profis vom LDA-Sachsen Anhalt mit ihrer Bestimmung daneben liegen (was ja gelegentlich mal vorkommen soll).
 

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Ich hab jetzt einen super Link bekommen.
Also das ist eindeutig ein "Schlüsselmännchen" .
Danke noch mal an Freizeitsondler für den Tipp.:thumbsup:
Geil, das davon bisher in Mitteleuropa nur 50 bis 60 Stück gefunden wurden.
Das macht den bisher netten Fuko nun doch zu etwas besonderem.:dance:
Bei solchen Funden ( tausendfach geprägte Münzen zählen für mich nicht dazu) bin ich der Meinung, das sie zu schade sind , um in meiner Vitrine zu verstauben (da liegt später eine Kopie drin).
Solche besonderen Funde gebe ich mit Fundmeldung beim Amt ab, in der (vielleicht vergeblichen) Hoffnung, das sie irgendwann mal in irgendeiner Ausstellung zu sehen sind.
Und nicht für alle Zeiten in einer Pappschachtel im Archiv verschwinden und erst beim nächsten Hochwasser, wenn der Keller überschwemmt wird, wieder auftauchen .
 

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Weiß ich.
Hab da hunderte davon (sind Mitte 18.Jh) .Ich hasse die Dinger.;)
An den richtigen Stellen buddele ich mal eben 15 Stück pro Suchgang aus.
Echt ätzend, wenn man denkt man hat ein Münzlein.
Im anderen Forum hat jemand speziell diese Knöpfe als Hobby und schon ein Buch drüber geschrieben.
Der hat meine inzwischen ca. 1500 diversen Knöpfe alle durchsortiert.'pravo;

Gibt ein Zitat vom Alten Fritz, wo er sich über den Personalmangel seiner Armee beschwert :
" Ich seh mehr Preussisch Blau auf den Äckern, als in meiner Armee !!! "
Bezog sich wohl auf ausrangierte Uniformen, die von Bauern bei der Feldarbeit genutzt wurden.
 
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