Sonntag war es mal wieder soweit.
Wieder ein Stück Ackerfläche im Garten fertig umgegraben, nach dem Kaffee konnte ich mich losreißen.
Ungünstigerweise stand das falsche Auto vorn - und meine Frau meinte daraufhin, da musst Du wohl dahin sondeln, wo Du ohne Auto hinkommst. (Die Spritpreise machen da eine Argumentation auch nicht gerade leichter, und bevor es Ausgangssperre gibt, quälte ich lieber meinen Drahtesel und mich.)
Nur - welcher Acker? Feierabendacker fiel wegen der Einsaat aus, die nächsten waren mit dem genannten Mittel zwar noch zu erreichen, aber das war mir zu mühselig - die Sonde lässt sich ja nicht zum Ziehen vorspannen.
Aber da gab es noch einen Acker quasi mitten in der Stadt, der nur knapp 2 Kilometer entfernt wohnt. Auf dem hatte ich zwar noch nie besonders gut gefunden, aber etwas Kleinkram fiel dennoch ab, genau das richtige für die ca. 2 1/2 Stunden Suchzeit. Allerdings torfhaltiger Kupferfresserboden.
Erst mal angekommen, da fiel mir wieder ein, warum ich den Acker nicht mehr aufgesucht hatte: Vor ungefähr drei Jahren wurde eine der großen Zappelstromleitungen genau darüber gezogen. Entsprechend freuten sich alle Programme des Deus 2 auf eine spannende Unterhaltung. Ich hingegen? Programm 7, die Wunderwaffe, aber selbst hier musste ich noch bis auf 36 kHz hochgehen, damit die Geräuschkulisse in den Hintergrund gedrängt war.
Mit Kleinkram ging es los: Ein Vierlochknopf aus Zink, dem noch viele andere Knöpfe und knopfähnliche Gegenstände folgen sollten, dann eine Zinkleiche in Münzform. Es ging weiter mit dem großen halbrahmenartigen Fragment, welches Eisen enthält, aber nicht nur.
Reste von Bahnplomben und auch ein paar Münzen, reicherten das Spektrum an, ein mit Eisen ummantelter Bleiblock ließ Fragen nach dem Zweck offen.
Selbst ein Raser muss den Weg auf den Acker gefunden haben, denn sein Bleifuß blieb zurück. Das Guckloch für Neugierige durfte auch nicht fehlen und musste im Schraubstock erst mal etwas gerichtet werden.
Ein Soldat tanzte fröhlich vor sich hin, da er noch beide Beine hatte.
Schnell waren die zweieinhalb Stunden zu Ende, allerdings hätte ich nach einer Viertelstunde eigentlich den Acker verlassen können, denn da kam der Überraschungsfund des Tages aus dem Jahr 1912.
Der Verlierer hieß zwar Froh, war es aber sicher nicht, nachdem er den Ring nicht mehr am Finger hatte.
Das ? hinter dem Wort in der Überschrift ergibt sich daraus, dass die anderen 50% des Metallanteils im Ring auch Silber sein könnten. ;-)
Hier dann noch mal der Kleinkram in der Totale.
Viele Grüße
Olaf
Wieder ein Stück Ackerfläche im Garten fertig umgegraben, nach dem Kaffee konnte ich mich losreißen.
Ungünstigerweise stand das falsche Auto vorn - und meine Frau meinte daraufhin, da musst Du wohl dahin sondeln, wo Du ohne Auto hinkommst. (Die Spritpreise machen da eine Argumentation auch nicht gerade leichter, und bevor es Ausgangssperre gibt, quälte ich lieber meinen Drahtesel und mich.)
Nur - welcher Acker? Feierabendacker fiel wegen der Einsaat aus, die nächsten waren mit dem genannten Mittel zwar noch zu erreichen, aber das war mir zu mühselig - die Sonde lässt sich ja nicht zum Ziehen vorspannen.
Aber da gab es noch einen Acker quasi mitten in der Stadt, der nur knapp 2 Kilometer entfernt wohnt. Auf dem hatte ich zwar noch nie besonders gut gefunden, aber etwas Kleinkram fiel dennoch ab, genau das richtige für die ca. 2 1/2 Stunden Suchzeit. Allerdings torfhaltiger Kupferfresserboden.
Erst mal angekommen, da fiel mir wieder ein, warum ich den Acker nicht mehr aufgesucht hatte: Vor ungefähr drei Jahren wurde eine der großen Zappelstromleitungen genau darüber gezogen. Entsprechend freuten sich alle Programme des Deus 2 auf eine spannende Unterhaltung. Ich hingegen? Programm 7, die Wunderwaffe, aber selbst hier musste ich noch bis auf 36 kHz hochgehen, damit die Geräuschkulisse in den Hintergrund gedrängt war.
Mit Kleinkram ging es los: Ein Vierlochknopf aus Zink, dem noch viele andere Knöpfe und knopfähnliche Gegenstände folgen sollten, dann eine Zinkleiche in Münzform. Es ging weiter mit dem großen halbrahmenartigen Fragment, welches Eisen enthält, aber nicht nur.
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Schnell waren die zweieinhalb Stunden zu Ende, allerdings hätte ich nach einer Viertelstunde eigentlich den Acker verlassen können, denn da kam der Überraschungsfund des Tages aus dem Jahr 1912.
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Der Verlierer hieß zwar Froh, war es aber sicher nicht, nachdem er den Ring nicht mehr am Finger hatte.
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Das ? hinter dem Wort in der Überschrift ergibt sich daraus, dass die anderen 50% des Metallanteils im Ring auch Silber sein könnten. ;-)
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Hier dann noch mal der Kleinkram in der Totale.
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Viele Grüße
Olaf
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Glückwunsch zu den tollen Funden